Flexible Möglichkeiten

In der pharmazeutischen Industrie sind Partikelgrößenverteilungen als Prozess- und Qualitätsparameter von großer Bedeutung.
Die Partikelgröße kann wichtige Eigenschaften von Endprodukten wie z. B. die Dichte, die Rieselfähigkeit, die Pressbarkeit, die chemische Reaktivität, die Löslichkeit oder das Freisetzungsverhalten verändern. Die Partikelgrößenverteilungen von Wirk- und Hilfsstoffen werden dabei gezielt durch Zerkleinerungs- und Granulierprozesse beeinflusst, um entsprechende Eigenschaften bei der Verarbeitung oder im Endprodukt zu erzeugen. Dabei auftretende Partikelgrößen reichen vom Nano- bis in den Millimeterbereich.

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